6 Gründe, warum CBD so sehr boomt

Was du schon immer über CBD wissen wolltest

CBD ist so beliebt wie nie zuvor und das nicht ohne Grund
CBD ist so beliebt wie nie zuvor und das nicht ohne Grund

Es ist schwer zu sagen, wann genau der Zeitpunkt kam, als Cannabidiol, das beliebte Cannabis-Extrakt, von einer Alternative für Kiffer zum hippen Allheilmittel wurde.

 

Vielleicht war es soweit, als Jennifer Aniston schwärmte, dass es ihr bei Angst und Stress helfe oder als Mandy Moore, Stunden vor den Golden Globes, sagte, dass sie mit CBD-Öl experimentiere, um die Schmerzen beim Tragen von High Heels zu lindern. Wie dem auch sei, fest steht, CBD ist überall. Doch warum wird es als Super-Mittel gehandelt, was steckt dahinter. Wir haben die 6 besten Gründe für dich zusammengefasst. 

6 Gründe für den CBD-Boom

1. CBD ist nicht gleich THC

CBD wird im Gegensatz zu THC aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und wirkt nicht psychocktiv. Das heißt man wird weder "high" noch abhängig. Und trotzdem wirkt es im Körper entspannend und schmerzlindernd, wie zahlreiche Menschen berichten. Zudem enthalten CBD-Produkte wie Öle auch weitere gesunde Inhaltsstoffe wie Proteine, Mineralstoffe, Eisen und mehr.

 

2. CBD wirkt

Cannabis enthält mehr als 100 Cannabinoide, die auf den menschlichen Körper einwirken. Denn unser Nervensystem ist mit Cannabinoid-Rezeptoren ausgestattet, an denen die Wirkstoffe andocken können. Die Rezeptoren befinden sich im zentralen Nervensystem, im Verdauungs-, im Immun- und im Fortpflanzungssystem. Unser Körper stellt selbst Endocannabinoide her, die an den gleichen Rezeptoren andocken, sind diese im Ungleichgewicht zB. durch Stress, helfen zugeführte Cannabinoide bei der Regulierung. In ihrer Wirkung sind die körpereigenen Endocannabinoide den pflanzlichen Cannabinoiden recht ähnlich, setzen sich jedoch anders zusammen. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo sich der menschliche Organismus entwickelt. So lassen sie sich etwa in der Muttermilch nachweisen.

 

3. CBD heilt

Zuerst ist es wichtig klarzustellen, dass bis jetzt keine Heilversprechen gemacht werden dürfen – einfach aus dem Grund, weil CBD als Nahrungsergänzungsmittel deklariert wurde. Das therapeutische Potenzial von CBD ist – so verrückt es auch sein mag – noch weitestgehend unerforscht. Bisher liegen Studien zur heilenden Wirkung bei Kinder-Epilepsie vor, andere Studien sind in Arbeit. Auf was man sich verlassen kann sind zahlreiche Patientenberichte und Selbstversuche. Viele Ärzte sind trotz dünner Beweislage von der positiven Wirkung überzeugt, dazu gibt es viele Bücher, auch in der Krebs-, Angst- und Schmerztherapie wird CBD erforscht und bereits angewendet. Natürlich wird es zur Zeit besonders als Stimmungsaufheller und Schlafmittel verwendet.

 

4. Eine Frage der Qualität

Um ein hochwertiges Produkt zu bekommen, ist es wichtig auf die Inhaltsstoffe zu achten. Hier gilt: Es muss aus biologischem Anbau stammen, also ohne Pestizide angebaut sein. Wenn der Anbau dann noch nachhaltig und natürlich ist, umso besser. Zudem sind die Blätter der Pflanze am feinsten, werden nur diese verarbeitet, weiß man, dass die Qualität hoch sein muss. Ein so genanntes Full-Spectrum-Produkt wirkt besser als ein "Isolated" CBD. Einfach deshalb, weil das Full Spectrum viele weitere wichtige Nährstoffe und auch Terbene enthält, die für den Entourage-Effekt sorgen. So wirkt das CBD auf die unterschiedlichsten Rezeptoren im Körper und kann sich besser entfalten. Experten gehen davon aus, das CBD-Produkte aus Europa von besserer Qualität sind. Kritischer werden Öle aus den USA gesehen. US-Forscher haben die Qualität von 84 Ölen untersucht - nur 26 enthielten den auf der Verpackung versprochenen CBD-Gehalt.

 

5. Alles im grünen Bereich

In den meisten Ländern der EU kann CBD bereits ganz legal angebaut werden, sofern der THC-Gehalt unter 0.2% liegt und eine bestimmte Genetik verwendet wird. Für alle Länder der Europäischen Union gilt das EU-Recht, das CBD-Produkte unter einem Gehalt von 0.2 % THC erlaubt. Das gilt sowohl für den Kauf als auch den Besitz von CBD-Produkten. Die deutsche Rechtssprechung besagt, dass man nicht mehr als 0,1 Gramm Marihuana oder Haschisch besitzen darf. In Berlin liegt die Obergrenze (Stand Oktober 2017) bei 15 Gramm, wenn keine Gefährdung anderer Personen vorliegt.

 

6. CBD für alle

CBD ist für jeden Erwachsenen geeignet. Bei Kindern liegen noch wenige Erkenntnisse vor und die Einnahme sollte nur unter ärztlicher Beratung erfolgen. Man weiß bisher, dass es sehr gut gegen Epilepsie und Aufmerksamkeits-Störungen sowie Hyperaktivität bei Kindern hilft. Zudem ist CBD auch für dein Haustier geeignet, Hunde und Katzen vertragen es gut.

 


Unsere Empfehlung:

Bio CBD-Öl von Alpinols

 

Mit dem Code Deal15 erhältst du 15% Rabatt auf www.alpinols.de

 

Nur für kurze Zeit