CBD bei Muskelschmerzen, Muskelkater und mehr

Der neue Trend im Leistungssport?

CBD und Sport
CBD im Sport – immer populärer

Die sanften, nicht berauschenden Effekte von CBD zeigen sich an vielen Stellen im Körper – denn CBD wirkt im körpereigenen Endocannabinoid-System, das einen Einfluss auf zahlreiche, sehr verschiedene Funktionen hat. Einst war es als unbeliebter Bruder des THC bekannt und stand im schlechten Ruf, beim Kiffen Kopfschmerzen und Müdigkeit hervorzurufen. Doch inzwischen ist viel mehr über die Wirkung und das Potential von Cannabidiol bekannt – und das, was bisher bekannt ist, macht neugierig.

 

Vor allem im Leistungssport, denn CBD bietet viele der positiven Wirkungen von Cannabis, aber ohne das illegale und berauschende THC. Ein bekanntes Beispiel ist der MMA-Kämpfer Nate Diaz, der vor einigen Jahren direkt nach einem Kampf in der Pressekonferenz demonstrativ CBD inhaliert hat. Aber welche Wirkungen von CBD sind für Leistungs- und auch Freizeitsportler interessant, wofür wird CBD von Sportlern genutzt und was ist bei der Auswahl des Präparates und der Einnahme zu beachten?

 

 

Die Gründe für CBD nach dem Sport

Zunächst einmal gibt es zwei beliebte Gründe, CBD zu nutzen: als pflanzliches Schmerzmittel, zum Beispiel bei Muskelkater und Muskelschmerzen, sowie zur Entspannung, gegen Stress und Leistungsdruck, vor allem im Profisport. Ist CBD ein natürliches Schmerzmittel bei Muskelkater und Muskelschmerzen? Immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen und erklären die Wirkung von CBD auf Schmerzen. 

 

Durch die Interaktion mit dem Endocannabiniod-System und die Bindung an den Ionenkanal Transiente Rezeptor-Potential-Kationenkanal V1 oder kurz TRPV1, der für das Empfinden von Schmerzen zuständig ist, kann CBD nicht nur Schmerzen, sondern auch Entzündungen lindern. In Bezug auf sportliche Tätigkeiten kann CBD Muskelkater und Verspannungen reduzieren, damit der nächsten Trainingseinheit nichts im Wege steht. Die Zufuhr von CBD kann sich ferner auf den Adenosin Spiegel positiv auswirken, der für die Aufrechterhaltung des Blutkreislaufes zuständig ist. Durch die entspannende Wirkung von CBD auf den menschlichen Körper kann eine schnellere Regeneration stattfinden. Dies geschieht in erster Linie durch die entspannende Wirkung von CBD auf die Muskeln, die dadurch eine kürzere Erholungsphase brauchen. Das im CBD-Öl enthaltene Eisen kann auch den Blutfluss anregen, da es für den Transport des Sauerstoffs im Blut zu den jeweiligen Organe und Muskeln zuständig ist. 

 

Deshalb ist CBD als pflanzliches Schmerzmittel und als pflanzlicher Entzündungshemmer interessant – vor allem bei Muskelkater, Muskelschmerzen durch Überlastung und Verletzungen sowie bei Gelenkschmerzen. CBD für optimale Erholungsphasen und in der Wettkampfvorbereitung Viele Sportler, vor allem im Leistungssportbereich, haben noch einen anderen Grund, CBD zu verwenden: zur Entspannung. Denn vor allem in der Wettkampfvorbereitung und danach ist es oft schwer, erholsam zu schlafen und sich dem Leistungsdruck psychisch zu entziehen. Dann kann CBD dazu beitragen, sich in den kurzen Erholungsphasen besser, mit weniger Ängsten, zu regenerieren und vor allem besser zu schlafen. Die inzwischen in Studien belegten antidepressiven Wirkungen von CBD sind auch interessant für Leistungssportler, die mit Niederlagen oder einem vorzeitigen Karriere-Ende zu kämpfen haben. CBD im Sport richtig nutzen Die meisten Sportler verwenden Cannabidiol nach dem Training oder Wettkampf, gegen Schmerzen und zur Erholung. Dabei sollte sich jeder Verwender selbst an die individuell passende Dosis herantasten.

 

Gerade für Profi-Sportler ist außerdem das richtige Präparat entscheidend: Einige Konzentrate enthalten Restmengen von natürlichem THC, andere sind komplett THC-frei. Da THC weiterhin als Dopingmittel geführt wird, sollten nur THC-freie Öle und Extrakte verwendet werden, um nicht versehentlich positiv getestet zu werden. Bio-Präparate, wie etwa von ALPINOLS, enthalten zudem keine schädlichen Pestizide.

Wie kann CBD-Öl beim Sport helfen?

CBD Öle werden mit einem fetthaltigen Lösungsmittel angereichert und können so vom Körper absorbiert und verdaut werden. Durch die orale Einnahme durch CBD Öl können die Inhaltsstoffe durch die Schleimhäute aufgenommen werden, gelangen direkt in den Blutkreislauf und können an die jeweiligen Rezeptoren andocken. Denn seit längerem ist bekannt, dass der menschliche Körper ein Endocannabinoid-System besitzt, das zur Übertragung von Botenstoffen dient und aus CB1 und CB2 Zellrezeptoren besteht. Durch die Interaktion mit CB1- und CB2-Rezeptoren sowie dem Endocannabinoid-System, kann das Immunsystem positiv beeinflusst werden. Anhand dem Aufsatz Involvement of the endocannabinoid system in osteoarthritis pain aus dem Jahr 2014 durch die Federation of European Neuroscience Societies and John Wiley & Sons Ltd. konnte festgestellt werden, dass das Endocannabinoid-System bei Arthritis eine wichtige Rolle spielt. Ferner wird in dem Artikel Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain‐related behaviours in a rat model of arthritis aus dem Jahr 2015 durch das Department of Pharmaceutical Sciences, der University of Kentucky College of Pharmacy in Lexington, die Reduktion der Schwellung der Gelenke durch CBD-Gel sowie eine Erhöhung der Immunzellen-Bildung geschildert. Werden exogene Cannabinoide dem Körper extern, in Form eines Öls, zugeführt, wird beispielsweise der Abbau von Anandamid verlangsamt und spielt bei der Regulierung des Appetites, der Bewegungsabläufe, der Reduzierung von Schmerz, zur Entspannung, Wahrnehmung und Verarbeitung von Erlebnissen und Gedanken eine entscheidende Rolle. Ferner ist Anandamid, aus dem Sanskrit Ananda - und steht für Glückseligkeit, für die Ausschüttung von positiven und Gefühlen sowie der Freude und des Glücks verantwortlich.


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