CBD gegen Psychose

Was bedeutet Psychose?

CBD wirkt antipsychotisch
Bei Psychosen wird der Alltag zunehmend zur Qual

Der Begriff Psychose weist auf ein vielfältiges, psychisches Krankheitsbild, das bei Betroffenen zu Wahrnehmungsstörungen, Halluzinationen, sowie Wahnvorstellungen führt und von Angstzuständen begleitet ist. In den meisten Fällen tritt eine Psychose zwischen dem Pubertätsalter und Mitte der 30er Jahre auf, können aber auch mit fortschreitendem Alter aufgrund von internistischen Erkrankungen auftreten.

Was sind Ursachen einer Psychose?

Bei einer Psychose wird zwischen einer primären und sekundären Psychose unterscheidet. Die Differenzierung liegt darin, dass bei der primären die Ursache unklar oder nicht feststellbar ist. Beispiel für eine primäre Psychose ist Schizophrenie. Bei der sekundären Psychose hingegen ist die Ursache feststellbar und beeinträchtig in direkte oder indirekter Weise die Gehirnfunktion. Beispiele hierfür sind Erkrankungen des Körpers, wie Epilepsie, Multiple Sklerose, Infektionen oder Hirntumor. Ferner können Nebenwirkungen von Medikamenten sowie der Konsum und Missbrauch von Alkohol und Drogen zu einer sekundären Psychose führen. Ebenso können Depressionen sowie bipolare Zustände zu Psychosen führen.

Gibt es Therapiemöglichkeiten?

Die Behandlung einer Psychose erfolgt ambulant oder in schwerwiegenden Fällen stationär. Handelt es sich um eine sekundäre Psychose wird zunächst die körperliche Grunderkrankung versucht zu heilen. Auf Medikamente und Drogen, die zu psychotischen Zuständen führen werden, sowie der Alkoholkonsum, wird verzichtet. Entscheidend sind nach wie vor psychotherapeutische Gespräche und Behandlungen, welche den Patienten zur Krankheitsbewältigung helfen und unterstützend wirken. Es besteht auch die Möglichkeit anhand von Antipsychotika Symptome wie Halluzination und Wahnvorstellungen zu behandeln. In den meisten Fällen wird jedoch Psychopharmaka verabreicht, das Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Herzprobleme sowie Abwesenheit mit sich führt. 

Kann CBD gegen Psychose helfen?

CBD wirkt antipsychotisch und kann dabei helfen Angstzustände zu reduzieren oder gar zu verhindern. Da Cannabidiol nicht psychoaktiv ist, betäubt es die Nervenzellen im Gehirn nicht. Im Gegensatz dazu dockt THC (Tetrahydrocannabinol) an die Nervenzellen im Gehirn an und führt zu einer berauschenden Wirkung. Ferner wirkt CBD entspannend und kann dabei helfen einen ruhigen Schlaf zu generieren. Oftmals wird bei Patienten mit einer Psychose eine erhöhter Dopaminaktivität festgestellt, die Veränderungen im Gehirn erzeugen. CBD besitzt jedoch die Eigenschaft als Agonist, den Dopaminspiegel- und die Transmission zu dämpfen. Durch die Bindung an Dopamin-Rezeptoren können Behandlungen von Schizophrenie entscheidend sein. Die Studie aus dem Jahr 2017 Cannabidiol (CBD) as an Adjunctive Therapy in Schizophrenia: A Multicenter Randomized Controlled Trial hat dabei gezeigt, dass Patienten, die mit CBD behandelt wurden, zeigten eine klare Reduktion von Symptomen der Psychose. Ferner wurde bei Patienten keine Nebenwirkungen festgestellt.


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