CBD bei Prüfungsangst?

Deshalb kann es zu Erfolgen führen

Kann CBD-Öl gegen Prüfungsangst helfen?
CBD-Öl wirkt angstlösend

Die Bücher türmen sich auf dem Schreibtisch auf, die Augen sind müde vom Bildschirmflackern. Aber es sind nur noch wenige Tage bis zur wichtigen Klausur und es will einfach nichts mehr in den Kopf – eine nur all zu bekannte Situation für viele Studierende. Auch vor wichtigen Bewerbungsgesprächen und in vielen anderen Situationen kann der Stress überhand nehmen: Der Puls rast, die Stirn pocht und man ist einfach nur fertig, kann aber auch nicht schlafen, um neue Kraft zu gewinnen.

 

Kann CBD als natürliches Mittel gegen Prüfungsangst helfen?

 

Mit seiner sanften und beruhigenden Wirkung verwenden es viele Menschen zur Stresslinderung und zur Entspannung. Anders als ein Bier oder ein Joint macht es außerdem nicht high – man kann ganz normal weiterlernen und es spricht in der Regel nichts dagegen, es wie andere pflanzliche Beruhigungsmittel auch direkt vor der Prüfung einzunehmen. Im Gegensatz zu Baldrian, das in einigen Fällen selbst Herzrasen auslösen kann, braucht man CBD zudem nicht kontinuierlich über Wochen einzunehmen.

Aber hilft es auch? 

Wie wirkt CBD gegen Prüfungsangst? CBD wirkt im Körper an sehr vielen Stellen, an denen es die Funktion körpereigener Botenstoffe übernimmt. Zum Beispiel am CB1-Rezeptor, an verschiedenen Schmerzrezeptoren an den Nerven sowie an 5-HT1A-Rezeptoren. Genau diese sind für die beobachtete Linderung von Depressionen und Angstzuständen durch CBD-Einnahme verantwortlich. Hinzu kommt, dass im Tierversuch deutliche Auswirkungen von CBD auf akute autonome Stressreaktionen festgestellt wurden: Hoher Puls und hoher Blutdruck in Stresssituationen wurde messbar verringert.

 

Dadurch verringern sich auch die emotionalen Folgen der Stresssituation – kurz, der Stress wird als weniger stressig wahrgenommen, weil der Körper weniger stark darauf reagiert. Diese Erkenntnis stammt aus Tierversuchen und kann möglicherweise nicht zu 100 % auf den Menschen übertragen werden – unsere Psyche ist erheblich komplexer als die von Laborratten und kann anders reagieren. In der Praxis zeigt sich aber, dass mehr und mehr Studenten in intensiven Lern- und Prüfungsphasen CBD als pflanzliches Beruhigungsmittel ausprobieren und gute Erfahrungen damit machen – wie auch viele gestresste Top-Manager und andere Menschen in fordernden Berufen.

 

Unsere Tipps:

 

Zwei Punkte sind dabei entscheidend: Die Dosis und das verwendete Präparat. Tatsächlich wirkt CBD in niedrigen Dosierungen ganz anders als in höheren Dosierungen und zudem individuell unterschiedlich. Es wird deshalb empfohlen, sich langsam an die Dosis mit dem gewünschten Effekt heranzutasten.

 

Mehr hilft nicht immer mehr: Bei Tagesdosen von über 800 mg können auch unerwünschte Nebenwirkungen, wie Schwindel oder Verstopfung auftreten. Für die meisten Anwendungen reicht eine deutlich niedrigere Dosierung. Beim verwendeten Präparat, zum Beispiel CBD-Öl, ist es wichtig, auf Bio-Qualität zu achten: Wenn die Hanfpflanzen Pestizide enthalten, können diese sich auch im Öl anreichern und unerwünschte Nebenwirkungen und Allergien auslösen. Hochwertiges CBD in Schweizer Bio-Qualität bietet zum Beispiel ALPINOLS an.


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