Ist CBD legal?

Was du in welchem Land beachten musst

CBD ist legal, auf den THC-Gehalt kommt es an
CBD ist legal, auf den THC-Gehalt kommt es an

Durch das immer breitere Angebot an CBD-Produkten stellt sich die Frage, ob CBD legal ist und in welchen Ländern es zugelassen wird.

 

In der Schweiz ist CBD legal. Solange der THC-Gehalt bei CBD-Produkten unter 1% liegt, sind diese nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Zur Zeit werden in der Schweiz große Bemühungen unternommen, CBD auf seine therapeutischen Wirkungen, wie antioxidative, antiinflammatorische, anti-konvulsive, antiemetische, anxiolytische oder antipsychotische Effekte, zu untersuchen. Ferner wird untersucht, ob der Gebrauch von CBD unter dem Gehalt von 1% THC bei Cannabiskonsum und dessen schädlichen Auswirkungen als Ersatzprodukt dienen kann. Da es aber bisher noch keine Langzeitstudien zu CBD gibt, können dem pflanzlichen Produkt keine medizinischen Wirkungen nachgesagt werden.

 

In Deutschland sind CBD-Produkte unter einem THC-Gehalt von 0.2% erlaubt. Zu beachten ist, dass ausschließlich zertifizierter Nutzhanf der EU oder Cannabis, der zu gewerblichen oder zu wissenschaftlichen Zwecken dient, zugelassen ist. Der Verkauf von CBD-Blüten ist illegal. Weiter kann CBD als Nahrungsmittelergänzung und ohne Heilversprechen verkauft werden. Das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) besagt, dass Cannabis nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, wenn „ihr Gehalt an Tetrahydrocannabinol 0,2 Prozent nicht übersteigt und der Verkehr mit ihnen (ausgenommen der Anbau) ausschließlich gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken dient, die einen Missbrauch zu Rauschzwecken ausschließen.“ 

 

Medizinisches Cannabis kann in den Ländern wie Italien, Spanien, Rumänien, Belgien, Dänemark und Österreich erworben werden. In den meisten Ländern der EU kann CBD legal angebaut werden, sofern der THC-Gehalt unter 0.2% liegt und eine bestimmte Genetik verwendet wird. In den meisten Fällen wird Industriehanf für die Herstellung von CBD-Produkten verwendet. Für alle Länder der Europäischen Union gilt das EU-Recht, das CBD-Produkte unter einem Gehalt von 0.2 % THC erlaubt.

 

Schweden gehört ebenfalls zu dem Land, indem CBD mit einem THC-Gehalt von 0.2% legal ist, sofern es von der Hanfpflanze abstammt. Da CBD in Schweden nicht mit gesundheitsfördernden Eigenschaften in Verbindung gebracht wird, gilt es auch nicht als Arzneimittel und kann dementsprechend nicht in dieser Form verkauft werden.

 

In England hingegen kann Hanf legal angebaut werden, ist nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt und kann legal erworben werden. Der THC-Gehalt darf jedoch 0,2% nicht übersteigen. CBD aus Cannabispflanzen hingegen ist gemäß dem Misuse of Drugs Act 1971 illegal. Luxemburg hat den Anbau von Cannabis, das einen THC-Gehalt unter 0.3% aufweist, legalisiert. 

Andere Länder, andere Gesetzte ...

Die Nutzung von medizinischen Cannabis-Extrakten und Cannabinoiden zur Behandlung gesundheitlich bedingter Symptome wird weiter gefördert und bietet Patienten einen breiten Zugang zu den Produkten. In den Vereinigten Staaten ist Cannabis über alle Bundesstaaten hinaus illegal, Industriehanf jedoch legal. Die gesetzliche Einordnung von CBD hingegen wird in jedem Bundesstaat anders gehandhabt. Sofern CBD aus industriellem Hanf gewonnen, legal produziert und veräußert wird, kann dieser als legal eingestuft werden. In den neun Staaten Alaska, Kalifornien, Colorado, Maine, Massachusetts, Michigan, Nevada, Oregon, Vermont und Washington sowie im District of Columbia (Washington DC) ist Cannabis und damit verbunden CBD sowohl auf privater als auch auf medizinischer Ebene erlaubt.

 

Staaten, welche die medizinische Verwendung von CBD aus Marihuana für ein breites Spektrum von Erkrankungen erlauben sind: Alaska, Arizona, Arkansas, Kalifornien, Colorado, Connecticut, Delaware, Florida, Hawaii, Illinois, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Montana, Nevada, New Hampshire, New Jersey, New Mexico, New York, North Dakota, Ohio, Oregon, Pennsylvania, Rhode Island, Vermont und Washington

 

Die Mehrheit der folgenden Staaten - Alabama, Georgia, Indiana. Iowa, Kentucky, Mississippi, Missouri, North Carolina, Oklahoma, South Carolina, Tennessee, Texas, Utah, Virginia, Wisconsin und Wyoming - verlangt, dass Patienten beim Kauf von CBD eine sogenannte medizinische Marihuana Karte mit sich tragen, damit es zu keinen Komplikationen kommt. 

 

In Süd-Dakota, Nebraska und Idaho is Cannabis in jeglicher Form illegal.

 

In Kanada ist seit 2001 der medizinische Gebrauch von Cannabis legal. Seit Oktober 2018 ist Marihuana als Freizeitdroge legal. Durch Regulierungen sollen gemäss dem Premierminister Justin Trudeau Jugendliche aufgeklärt werden und der Konsum somit reduziert werden. Ferner weist die Regierung darauf hin, dass die Ein- und Ausfuhr von Cannabis verboten ist. Dies insbesondere für die Einreise in die USA, die Lebenslange Einreiseverbote erteilen kann.


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