Die Geschichte von Cannabis

Hanf – eine weit über 1.000 Jahre alte Nutzpflanze

Die Geschichte von Cannabis
Cannabis: Jahrtausendealte Geschichte als Nutzpflanze

Wo kommt der süßliche Geruch her? Bestimmt kennst du solche Momente, mitten in den Straßen einer Großstadt oder im hinteren Winkel eines Parks. Die Geschichte von Cannabis ist lang und differenziert. Wer sein Urteil nur am Begriff „Droge“ ausrichtet, ist umnebelt von Rauch. Cannabis hat eine beeindruckende Tradition – jahrtausendealt und nicht erst in Hip-Hop-Videos entstanden.

 

Als ältestes Rauschmittel ist der Ruf auch heute vielfach instabil. Dabei wissen die meisten nicht, dass Cannabis weit mehr ist und kann: im Bereich der Nutz- und Heilpflanzen.

 

 

 

 

 

Die große Hanf-Wanderung – von China nach Amerika

Zur Herstellung von Seilen und Kleidern war der Anbau von Hanf in China schon im 3. Jahrtausend vor Christus ein Thema. Irgendwann startete die Pflanze eine kontinentale Reise, die sie zunächst nach Indien und von dort aus in den Mittleren und Nahen Osten geführt haben soll. Über Europa ging es weiter in den Norden und Süden von Amerika. Wo kommt Cannabis heute her? Die Produktion von Haschisch findet vor allem in Ländern des Nahen und Mittleren Ostens statt, also in der Türkei, im Libanon, in Afghanistan und Pakistan. Auch Nepal und Thailand gehören zu den Haupt-Anbaugebieten. Marihuana wird hauptsächlich in karibischen Regionen und lateinamerikanischen Ländern sowie in den Niederlanden und in Deutschland angebaut. 

 

Ein weltweit berühmtes Rauschmittel

 

Cannabis zählt zu den Hanfgewächsen, die auch Cannabaceae genannt werden und Teil der rosenartigen Pflanzenfamilie (Rosales) sind. Als Rauschmittel sind die gängigen Begriffe weitläufig bekannt, sowohl die umgangssprachlichen wie Gras, Dope und Shit als auch Marihuana und Haschisch. Der Effekt psychoaktiver Wirkstoffe von Cannabis hat sich erstmals innerhalb von feierlichen, zeremoniellen Aktivitäten in Indien etabliert. In Europa galt Hanf für sehr lange Zeit als Kulturpflanze, die zum Beispiel in der Fasergewinnung eingesetzt wurde. Auf die berauschende Wirkung wurde man im 19. Jahrhundert aufmerksam. Klischeedenker assoziieren wohl sofort Woodstock und Hippies, und tatsächlich hat der Konsum in den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts einen Boom erlebt. Plötzlich hatten Nikotin und Alkohol als primäre Rauschmittel einen neuen Kollegen: Hanf.

Cannabis als Heilmittel und Nutzpflanze

Der Einsatz als Heilmittel geht bis 2.000 vor Christus zurück. Cannabis wurde vielfach verwendet: zur Behandlung von Verbrennungen und Beschwerden wie Durchfall und Fieber, bei Lepra- und Pest-Erkrankungen, zur allgemeinen Beruhigung und sogar als Betäubungsmittel. Es heißt, dass verletzten indischen und chinesischen Kriegern zur Linderung ihrer Schmerzen Hanfblätter auf die Wunden gelegt wurden. Papier, Netze und Taue, Kleidungsstücke und Öle aus Hanf waren lange Zeit wichtige Handelsgüter und wurden durch Völkerwanderungen in die Welt getragen.

Von der Kleidung bis CBD

CBD ist die Alternative bei Schmerzen und Schlafstörungen
CBD als Mittel unserer Zeit

Im Mittelalter war dann Schluss mit lustig:

Wer Cannabispflanzen für einen Rausch nutzte, wurde von der Kirche verteufelt. Als praktischer Helfer im Alltag wurde Hanf aber weiterhin geduldet. Die Produktion entwickelte sich stetig und brachte im 19. Jahrhundert sogar Süßigkeiten auf Basis von Cannabis hervor. Erst das folgende Jahrhundert nahm im Zuge der Verarbeitung von Baumwolle und der Herstellung synthetischer Stoffe etliche Hanfprodukte vom Markt. Trotzdem ist die Bandbreite heutzutage riesig. Gerade CBD-Produkte (Cannabidiol) erleben ein Hoch – beispielsweise die aus biologischem Anbau gewonnenen Öle.

 

Cannabis ist so viel mehr als der Joint auf einer Party. Hanf hat eine beachtliche Tradition und ist ein bedeutender Teil unserer Geschichte.


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