CBD gegen Migräne

Definition Migräne

CBD gegen Migräne
Migräne - die hämmernden Schmerzen im Kopf

Migräne Migräne ist eine neurologische, chronische Erkrankung die weit über Kopfschmerzen hinausgeht. Betroffene leiden unter starken Empfindlichkeiten gegenüber Licht, Gerüchen und Geräuschen. Ferner äußern sich Schmerzen in Form von halbseitigem pochenden Kopfschmerzen, die es verbunden mit dem oben genannten Symptomen unmöglich machen sich im Alltag zurecht zu finden. Eine Migräne tritt bei Frauen erstmals zwischen dem 12. und 16. Lebensjahr auf, wobei Männer erste Symptome zwischen dem 16. und 20. Lebensjahr empfinden. Höhepunkt einer Migräne findet sich zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr und klingt in der Regel nach dem 55. Lebensjahr ab. Ursachen von einer Migräne sind bisher unbekannt, können jedoch durch Stress, bestimmte Nahrungsmittel, Flüssigkeitsmangel, Stimmungen, hormonelle Veränderungen oder Gerüche hervorgerufen werden. In der Medizin wird zwischen zwei Arten von Migräne unterscheidet. Nämlich diejenige Migräne mit und ohne Aura. Eine Migräne ohne Aura verhält sich schleichend und hält länger an. Eine Migräne mit Aura hingegen, zeichnet sich durch flackerndes Licht, Sehschwierigkeiten oder Auftreten von Farben oder Flecken während des Sehens aus. Andere Patienten leiden an Schwindel. In der Regel dauert eine Aura zwischen 15-30 Minuten an. 

Ursachen und Faktoren einer Migräne

Wie oben erwähnt, ist die Ursache von Migräne unbekannt, kann jedoch durch unterschiedliche Faktoren im Alltag hervorgerufen werden. Es konnte jedoch festgestellt werden, dass äusserliche Faktoren wie Stress, Lebensumstände sowie Umweltfaktoren zu einem höherem Risiko an Migräneanfälle beitragen kann. Auch kann eine Veränderung von Botenstoffen im Gehirn, wie beispielsweise Serotonin, zu Migräneanfällen führen. Bei Veränderungen von Botenstoffen greifen Triptane, die als Arzneistoffe bei der Behandlung von Migräne eingesetzt werden und mit den Serotonin Rezeptoren interagieren, ein. Durch eine unregulierte Menge an Botenstoffen kann es im Gehirn zu einer Überempfindlichkeit von Reizen kommen, die als Kopfschmerzen resultieren. Bei einem Migräneanfall, sowie Kopfschmerzen, weiten sich die Blutgefässe im Gehirn aus oder verengen sich, was zu dem typischen Schmerzempfinden führt. Die Ausweitung und Verengung der Blutgefässe wird durch die Überaktivität der Nervenzellen im Gehirn und damit verbundene Ausschüttung an Botenstoffe herbeigeführt. Dabei kommt es zu einer Entzündung von Gewebe und der Haut des Gehirns, das wiederum pulsierende Migräne Schmerzen auslöst.

 

Oftmals wird von Triggern gesprochen, welche Migräne auslösen kann. Dabei sind diese vielfältig und von jeder Person unterschiedlich. Anbei einige Beispiele von Faktoren, die Migräne auslösen können:

  • Stresssituationen Hormonelle Veränderungen (Bei Menstruation, Menopause)
  • Nahrungsmittel wie Schokolade, Alkohol, bestimmte Früchte und Milchprodukte
  • Gerüche, Lärm und flackerndes Licht
  • Mangel an Flüssigkeitszufuhr
  • Unregelmässiger Schlaf sowie Tagesabläufe

Wird eine chronische Migräne festgestellt, ist diese nicht heilbar. Dem Patienten können jedoch durch Medikamente Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Schmerzen, verschwommenes Sehen sowie Migräneattacken die Lebensqualität stark verbessert werden. Es wird dabei empfohlen, die Medikamente so früh wie möglich einzunehmen, um weitere Phasen der Migräne zu vermeiden. Handelt es sich um Migräne mit starken Schmerzen werden Triptane angewendet, die nicht nur gegen Migräne sondern auch Begleitbeschwerden wie Übelkeit und Erbrechen helfen.

 

Ferner können neben der medikamentösen Behandlung auch folgende Therapien helfen:

  • Sport
  • Akupunktur
  • Muskelrelaxation
  • Stressmanagement 

Wie kann CBD bei Migräne helfen?

Gemäß Dr. Ethan B. Russo führt ein Mangel an Endocannabinoiden ebenfalls zu Migräne. In seinem Aufsatz Clinical Endocannabinoid Deficiency Reconsidered: Current Research Supports the Theory in Migraine, Fibromyalgia, Irritable Bowel, and Other Treatment-Resistant Syndromes wird geschildert, dass pflanzliche Cannabinoide und CBD als natürliche Substitute genutzt werden können und dabei die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems steuern. So können die hämmernden Schmerzen im Kopf gelindert werden. Wichtig ist dabei auf ein natürliches Bio-Produkt zu setzen, das ohne Fremdstoffe oder Pestizide hergestellt wurde. So kann das CBD-Öl mit dem Körper interagieren und die Schmerzen lösen. In dem Aufsatz Medicinal Properties of Cannabinoids, Terpenes, and Flavonoids in Cannabis, and Benefits in Migraine, Headache, and Pain: An Update on Current Evidence and Cannabis Science aus dem Jahr 2018 und durch das Department of Neurology, Center for Neurological Restoration - Headache and Chronic Pain Medicine, Cleveland Clinic Neurological Institute, in Cleveland, USA werden die therapeutischen Vorteile von Cannabinoide und Cannabis geschildert, die sich insbesondere bei der Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen eignet.


 

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