CBD für Katzen

Von der WHO als sicher für Haustiere deklariert

CBD für Katzen zur Entspannung
CBD ist für Katzen sicher

Seit längerer Zeit ist bekannt, dass sowohl der Mensch, als auch Tiere ein Endocannabinoid-System, kurz ECS, besitzen, das für die Aufnahme von Botenstoffe im Körper zuständig ist. Entscheidend sind dafür die CB1- und CB2-Rezeptoren, die mit Cannabinoiden der Hanfpflanze interagieren und positive Effekte auf den Organismus des Menschen und auf den der Tieren haben können.

 

Gemäß Rezensionen sowie dem Austausch mit Tierärzten kann CBD folgende positive Wirkungen auf das Wohlbefinden von Katze und Hund haben:

 

- Reduziert Angst und das Stresslevel

- Wirkt beruhigend und entspannend

- Hilft chronische Schmerzen zu lindern

- Verbessert die neurologischen Funktionen 

- Macht das Tier beweglicher und verbessert seine Aktivitäten

- Förderung von Appetit

- Erhöhung der Vitalität

- Unterstützt das Immunsystem

- Lindert altersbedingte Beschwerden

- Verbesserung der Fellqualität

- Unterstützung des Magen-Darm-Traktes

Wie wird CBD bei Katzen angewendet?

Bei der Verwendung von CBD eignen sich Öle, die dem Futter beigemischt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, das Öl auf die Pfoten zu tropfen, welche die Katze anschließend abschleckt.

CBD Öl für Tiere sollte mindestens 4 Wochen angewendet werden, damit sich die Verdauung daran gewöhnen kann. Nach 3 Monaten empfiehlt sich eine Pause von wenigen Tagen.

 

Hierzu sollte ebenfalls ausschließlich CBD aus biologischem Anbau verwendet werden, das keine giftigen Inhaltsstoffe oder Rückstände wie Pestizide, Chemikalien oder Fungizide aufweist. Es ist empfehlenswert, sich mit dem zuständigen Tierarzt vor der Verwendung auszutauschen.

 

Kunden berichten uns auch von Erfolgsversprechenden Anwendungen bei anderen Säugetieren wie Meerschweinchen, Ponys oder Pferden.

Dosierung für Katzen


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