Oktober – Monat des Brustkrebs

Im "Breast Cancer Awareness" Monat Oktober wollen wir den Effekt von CBD auf die Symptome genauer unter die Lupe nehmen

CBD bei Brustkrebs?
Forschungen im Bereich CBD und Brustkrebs

CBD an sich ist sprichwörtlich gerade in „aller Munde“ aufgrund der Symptome unserer Zeit – darüber haben wir bereits in unserem Artikel über den Boom berichtet. Im Bereich der Krebsforschung gibt es noch offene Debatten darüber, wie genau CBD hier potenziell unterstützen kann. Um diese Debatten weiter anzuregen und die Aufmerksamkeit, nicht nur jetzt, sondern dauerhaft auf die für Frauen tödlichste Krebsvariante zu richten, beleuchten wir den Stand der Forschung im Bereich Cannabidiol und Brustkrebs.

 

Wie verhält sich CBD und Krebs?

 

In Europa erkrankt statistisch jede 9. Frau an Brustkrebs, diese Form von Krebs soll laut Berichten die häufigste Form der Krankheit bei Frauen sein. In der Europäischen Union ist Brustkrebs sogar die häufigste Todesursache bei Frauen zwischen 35 und 55 Jahren. Forscher berichten, dass CBD potenziell in der Brustkrebs-Therapie eingesetzt werden kann. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Forschung aber noch unvollständig.

 

Es gibt bereits eine große Mengen an Studien zum Thema CBD und Brustkrebs, dennoch sind die Ergebnisse noch nicht eindeutig – es fehlt an mehr wissenschaftlichem Beweismaterial. Untersuchungen wurden beispielsweise an Tieren durchgeführt, was nicht immer die gleichen Ergebnisse wie beim Menschen bestätigen kann. Es fehlt an breit angelegten, klinischen Langzeit-Studien.

Auch der Zugang zu medizinischem Cannabis war jahrelang extrem limitiert für die Forscher, was die Studienlage natürlich erschwert. Das Gute ist, dass es eindeutige Erfolge bei CBD im Zusammenhang mit Angstzuständen bei Patienten im Kampf gegen den Krebs gibt.

 

Kann CBD Schmerzen regulieren?

 

Es gibt immer mehr Beweise darüber, dass CBD bei Schmerzen oder Nebenwirkungen in der Krebs-Therapie erfolgreich eingesetzt werden kann. Oft auch im Zusammenhang mit THC, das schon früher bei Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen in der Chemotherapie Einsatz gefunden hat. Im Zusammenhang mit der anti-entzündlichen Wirkung von Cannabidiol und der stress- bzw. angstlösenden Eigenschaften könnte CBD für Patienten vorteilhaft sein, um sich während der Therapie entspannter zu fühlen und positiver zu denken.

Unser Fazit: Aktuell fehlt es noch an einschlägigen und langfristigen Studien, um genaue medizinische Aussagen für den Erfolg von CBD in der Krebstherapie treffen zu können. Trotzdem besteht große Hoffnung und wir wünschen uns, dass die Forschung bald mehr Erkenntnisse hat.

Wie immer gilt für Patienten die Absprache mit dem Arzt, falls es den Wunsch nach CBD-Produkten während einer Therapie gibt.


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Nur für kurze Zeit